Gesundheit

Gesundheit! Dank Kryotherapie …

Kältebehandlungen wirken positiv und vorbeugend gegen Erkrankungen

Viel Sport, Vitamine, gesunde Ernährung, abhärten – es gibt viel, was man für sein Immunsystem tun kann. Mit der Kältesauna kommt ein hochwirksames „Mittel“ hinzu, das sich auch bei zahlreichen Krankheitsbildern als unterstützend erweist.

Da sind zunächst die neurologischen, psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen zu nennen, wie Restless-Leg-Syndrom, Migräne, Depressionen, Burn-out oder Schlafstörungen. Ganz allgemein unterstützt die Kryotherapie beim Stressabbau und kann auch bei Tinnitus Erfolge bringen.

Vielseitiges Potenzial

Durch die gesteigerte Bildung von Antikörpern aufgrund des starken Kältereizes während der Anwendungen erfolgt eine Stärkung des Immunsystems, Störungen im Immunsystem können zum Teil behoben werden. Außerdem sind die

Behandlungen erfolgversprechend bei Autoimmunerkrankungen sowie bei Allergien. Manche Nutzer berichten sogar von einer Steigerung der Potenz oder Libido.

Die Ganzkörper-Kältetherapie kann zudem unterstützend Erkrankungen behandeln wie zum Beispiel Muskeldysbalancen und Spastiken, Fersensporn, Asthma oder Sehnenentzündungen. Darüber hinaus wirkt die Kältesauna lindernd auch bei Hautkrankheiten wie leichter Neurodermitis oder Schuppenflechte sowie bei postoperativen und verletzungsbedingten Ödemen.

Wunderwaffe in der Fitness

Der Leistungssport hat die positiven Effekte der Kryotherapie schon seit langem für sich entdeckt. Christiano Ronaldo oder Franck Ribéry nutzen den Gang in die Kältesauna regelmäßig. Allgemein wirkt die Anwendung mit extremer Kälte gegen Muskelverspannungen und muskuläre Ermüdungserscheinungen. Sportler nutzen sie vor dem Training zur Leistungssteigerung und danach zur Regeneration, wodurch sich die Erholungsphase deutlich verkürzt. Aber auch bei chronischen Sportverletzungen sowie Sehnenreizungen durch sportliche Aktivitäten, wie dem Tennisarm, zeigt die Behandlung in der Kryosauna einen guten Erfolg.

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